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Biketec hat nach bekannt werden der Testergebnisse der Stiftung Warentest umgehend zwei

unabhängige Prüfinstitute beauftragt, den betroffenen Rahmen der C-Serie erneut
intensiv zu testen.

Die Ergebnisse von VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Offenbach (D) und
Zedler-Institut für Fahrradtechnik und - sicherheit Ludwigsburg (D) zeigen,
dass der FLYER-Rahmen von höchster Qualität ist - und dies weit über die
bestehenden Normen hinaus. Die Fahrradexperten der beiden renommierten
Institute prüften insgesamt 10 Rahmen der beanstandeten Serie. Die
Testergebnisse ergeben keinerlei Hinweise auf die Gefahr eines Bruchs des
linken Ausfallendes bei Dauereinsatz im Feld. Dies bestätigt uns in unserer Einschätzung,
dass unsere Produkte qualitativ hochwertig und sicher sind.


mehr dazu:  

Batterieleuchten sind jetzt legal !!
Endlich ist es so weit

MTB mit Batterieleuchten werden legal!!!(allerdings nicht mit allen Batterie-Lichtern).. aus Velobiz vom 05.07.2013
 

Als Tagesordnungspunkt Nummer 48 hat der Bundesrat heute über eine Änderung der StVZO in Bezug auf die Beleuchtung von Fahrrädern entschieden. Nachdem es zunächst hieß,  die Initiative aus Niedersachsen, dernach Akkuleuchten künftig am Fahrrad erlaubt sein sollen, sei vom Bundesrat abgelehnt worden, kam soeben die Bestätigung des umgekehrten Sachverhalts: Wie der Branchenverband VSF bei der Pressestelle des Bundesrates erfahren hat, wurde der Antrag in einer modifizierten Form bestätigt. Demnach sind künftig nicht nur - wie ursprünglich beantragt - Akkuleuchten erlaubt, sondern auch Batterieleuchten.
Die StVZO wird bei §67 demnach wie folgt neu gefasst: „Fahrräder müssen für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 W und deren Nennspannung 6 V beträgt oder einer Batterie mit einer Nennspannung von 6 V (Batterie-Dauerbeleuchtung) oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein. Abweichend von Absatz 9 müssen Scheinwerfer und Schlussleuchte nicht zusammen einschaltbar sein“.
Verschiedenes Interessantes

 Neue feste Regelung bzgl. Schiebehilfe endlich in Kraft. 26.06.2013

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat darüber informiert, dass
ab 21. Juni 2013, eBikes mit Anfahrhilfe offiziell als Fahrräder eingestuft werden. Eine
entsprechende Änderung des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) wurde beschlossen. Den
genauen Wortlaut entnehmen Sie bitte dem Artikel 5 der beigefügten Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt vom 20. Juni 2013. Es gibt also keine Altersbegrenzung bei Pedelecs mit Anfahrhilfe und es wird auch keine Mofaprüfbescheinigung oder Versicherung benötigt.

 

VERKEHRSMINISTERKONFERENZ TRIFFT ENTSCHEIDUNG IN SACHEN HELMPFLICHT

Am 4. und 5. Oktober 2012 tagte die Verkehrsministerkonferenz in Cottbus: Dabei wurde einmal mehr auch über eine mögliche Helmpflicht für Radfahrer diskutiert. Das Ergebnis fiel eindeutig aus. Wie es in einer Pressemitteilung zur Verkehrsministerkonferenz heißt, sei eine Helmpflicht weder durchgängig zu kontrollieren noch umzusetzen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahren könne eine Helmpflicht nicht rechtlich angeordnet werden. Probleme würden sich auch im grenznahen Bereich ergaben sowie bei Stadträdern und sonstigen Radverleihkonzepten. Die Verkehrsministerkonferenz kam zu dem Schluss, dass die Helmpflicht dem erklärten Ziel entgegenstünde, den Radverkehr auszuweiten. Gleichwohl besteht ein Konsens darüber, im Rahmen von Verkehrssicherheitskampagnen weiter für das Tragen von Fahrradhelmen zu werben.Aus Velobiz vom 08.10.2012


Deutschland tritt in die Pedale

25.07.12 –Gregor Honsel, Jens Lubbadeh

Schlagwörter:Fahrrad, RAD, Pedelecs, Verkehr
Staus, Parkplatzmangel, hohe Spritpreise – viele Menschen sind vom Auto genervt und steigen aufs Rad um. Vor allem das Pedelec bringt Leute auf den Sattel, denen Radfahren bislang zu anstrengend war. Verkehrsminister Peter Ramsauer will Deutschlands Städte nun fahrradfreundlicher machen.
Er hätte den Dienstwagen nehmen können, sein Arbeitgeber hätte ihm sogar die Spritkosten bezahlt. Doch während der 32 Jahre, die Bernd Honsel als Jurist bei einer großen Versicherung in München arbeitete, fuhr er lieber mit dem Fahrrad die sechs bis sieben Kilometer ins Büro. Zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter, den Anzug je nach Witterung um Regencape, Stulpen und Gamaschen ergänzt. Weil die früher gebräuchlichen Seitenläufer-Dynamos bei Eis und Schnee durchrutschten, bastelte er sich seine eigene Beleuchtungslösung, basierend auf der Batterie eines Akkuschraubers, diebstahlsicher in einem abschließbaren Koffer auf dem Gepäckträger untergebracht. „Einmal wollten die Sicherheitsleute einen Alarm auslösen, als ich mit Skimaske ins Gebäude kam“, erinnert er sich. „In den siebziger Jahren war man als Radfahrer in München eben noch der totale Exot.“
Wie sich die Zeiten geändert haben: Heute werden Radler selbst in der konservativen Versicherungsbranche nicht mehr belächelt, wenn sie mit dem Bike zur Arbeit kommen. Als Sport- und Freizeitgerät erlebt das Fahrrad seit den frühen Neunzigern einen stetigen Boom. Rund 70 Millionen Räder gibt es mittlerweile in Deutschland, etwa die Hälfte davon wird nach Angaben des ADFC regelmäßig genutzt. Laut Deutschem Mobilitätspanel, einer Untersuchung von mehr als 8000 Verkehrsteilnehmern, hat die wöchentliche Kilometerleistung per Rad seit 1996 um 38 Prozent zugenommen – quer durch alle Altersgruppen ab 18 Jahren. Parallel dazu stieg auch der Fahrradanteil am sogenannten „Modal Split“, der Verteilung der genutzten Verkehrsmittel. 1996 entfielen auf das Rad 7,8 Prozent, 2010 waren es 9,6. Nach langem Zögern reagieren nun auch Politiker und Verkehrsplaner. Verkehrsminister Peter Ram-sauer will deutsche Städte fahrradfreundlicher machen. Ziel seines neuen „Nationalen Radverkehrsplans“: den Radanteil am Modal Split bis 2020 auf 15 Prozent anheben.
Völlig unerwartet hat sich das Fahrrad zu einer ernsthaften Alternative zum Auto entwickelt – vor allem in den verstopften Städten. Dieser Fahrrad-Boom hat mehrere Ursachen: Zum einen ist das Auto zu teuer geworden, nicht zuletzt wegen ständig steigender Spritpreise. In der Stadt nerven fehlende Parkplätze, endlose Staus machen das Auto für viele Pendler immer unattraktiver (siehe TR 9/2011, S. 62). Dazu kommen ein steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein. „Junge Leute im Führerscheinalter kaufen sich immer weniger Autos und fahren häufiger Rad“, sagt Arne Koerdt vom Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU). „Das einstige Statussymbol Auto verliert an Bedeutung.“ Zudem ist das Fahrrad dank technischer Verbesserungen heute alltagstauglicher denn je.
Für praktisch jede Lebenslage gibt es das passende Rad – Liegeräder für lange Distanzen, Lastenräder für den Großeinkauf oder den Transport von Kindern, Falträder für Busse und Bahnen oder Rahmen mit tiefem Durchstieg für Senioren (siehe S. 74). Hochwertige Schaltungen, Federgabeln, Rahmen, Bremsen, Reifen und Beleuchtungen machen Räder sowohl schneller als auch bequemer – niemand muss mehr wie Bernd Honsel die Werkzeugkiste plündern, um im Winter Licht zu haben. Und die Zubehörindustrie hat einen ganzen Zoo an Produkten entwickelt, die Radlern das Leben erleichtern (siehe S. 70).
Keine andere technische Neuerung befördert den Trend zum Fahrrad mehr als die sogenannten Pedelecs. 310000 der elektrisch unterstützten Fahrräder wurden vergangenes Jahr in Deutschland verkauft. Für 2012 rechnet der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) sogar mit 400000. Aktuell haben die Pedelecs bereits stolze acht Prozent des gesamten Fahrradbestands erobert.
Der Elektroboom hat gravierende Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten: „Das Pedelec setzt da an, wo das herkömmliche Fahrrad im bequemen Gebrauch an seine Grenzen stößt“, schreibt das DIFU in einer Analyse. Es bringt Menschen auf den Sattel, denen die Trampelei bisher zu mühselig war; es macht das Fahrrad auch für hügelige Gegenden attraktiv; es vergrößert den Radius, den Pendler zur Arbeit zu radeln bereit sind; und es bringt in ländlichen Regionen Bahnhöfe in Reichweite, die für das normale Fahrrad zu weit entfernt wären. Pedelecs dienen so als Zubringer für den öffentlichen Verkehr. Bislang werden die Elektroräder noch überwiegend im Tourismus eingesetzt. Doch zunehmend ersetzen sie auch das Auto, wie Umfragen in der Schweiz und den Niederlanden ergaben.
Doch Pedelecs stellen auch neue Anforderungen an die Infrastruktur. Bislang drehte sich in den Städten alles um das möglichst reibungslose Fortkommen im Auto. Das Radwegenetz wurde ausgesprochen stiefmütterlich behandelt, entsprechend schlecht ist nach wie vor sein Zustand. Auf der Straße waren Fahrräder selbst in jüngster Vergangenheit sogar gänzlich unerwünscht. Politiker nahmen lieber den Fußgängern Platz auf dem Bürgersteig weg, als ein Stück der Straße für die Radler zu opfern.
Die Radspur auf dem Gehweg wird mit der steten Zunahme der Räder und Pedelecs allerdings zum Problem. Radfahrer und Fußgänger behindern sich gegenseitig, Passanten missachten die in der Regel nur farblich markierte Spur, Autofahrer parken sie zu oder kreuzen sie an Tankstellen- und Hauseinfahrten. An Bushaltestellen müssen Radler auf aussteigende Fußgänger achten und an Kreuzungen auf abbiegende Autofahrer, die ihnen die Vorfahrt nehmen könnten.
Mit steigendem Zweiradgebrauch wird Fahrradfahren unter solchen Voraussetzungen immer gefährlicher. Das schlägt sich in den Statistiken nieder: Die Zahl der getöteten Radfahrer stieg laut Statistischem Bundesamt in den letzten zwei Jahren von 381 auf 399 Opfer an, die Zahl der Verletzten kletterte von 65000 auf 76000. Das subjektive Sicherheitsempfinden sank: Nur etwa die Hälfte der Radfahrer – so eine Umfrage des Fahrradherstellers Sinus im Jahr 2011 – fühlt sich im Straßenverkehr sicher. 2009 waren es noch zwei Drittel.
Pedelecs verschärfen das Radspur-Problem. Zwar muss die elektrische Fahrunterstützung aufgrund rechtlicher Vorgaben bei 25 km/h aussetzen (siehe Kasten Seite 67). Der „elektrische Rückenwind“ ermöglicht aber rasante Beschleunigungen. Weder Fußgänger noch Autofahrer oder konventionelle Radfahrer sind darauf vorbereitet, zumal man Pedelec-Fahrer nicht als solche erkennen kann – die elektrisch unterstützten Räder unterscheiden sich kaum von normalen. Hinzu kommt, dass Pedelecs neue Zielgruppen erschließen. „Niemand rechnet damit, dass die ältere Dame oder der ältere Herr mit 25 km/h über den Radweg braust“, sagt Arne Koerdt. Mitunter steigen auch Leute auf ein elektrisch beschleunigtes Rad, die nur wenig Fahrsicherheit besitzen. (grh)
Die Fokus-Artikel im Einzelnen:
Umdenken: Verkehrsminister Ramsauer will Deutschlands Städte fahrradfreundlicher machenInnovationen: Produkte, die das Radfahren sicherer und komfortabler machenPorträt: Warum Arend Schwab von der TU Delft das Rad neu erfinden willSchaufenster: Eine Auswahl exotischer Fahrräder für Sport und Alltag
Neugierig geworden? Weiterlesen in der Print-Ausgabe 08/2012 von Technology Review. Das Heft ist ab dem 26.07.2012 am Kiosk zu haben, oder kann direkt hier online portokostenfrei bestellt werden.
Permalink: http://heise.de/-1648128

Vorschriften zum Transport von Akkus und Elektrorädern mit dem Auto
Akku für eine ElektrofahrradLithium-Ionen-Batterien gelten als Gefahrgüter und unterliegen beim gewerblichen Transport bzw. Versand besonderen Richtlinien. Doch wie sieht es aus, wenn Privatpersonen E-Bikes und Pedelecs auf dem Autodach oder Ersatzakkus im Kofferraum transportieren wollen? Antwort auf diese Fragen gibt soeben der deutsche Akku-Hersteller BMZ (Batterie Montage Zentrum), der beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nachgefragt hat. Demnach fallen Elektrofahrräder unter die UN-Nummer 3171 „Batteriebetriebenes Fahrzeug oder batteriebetriebenes Gerät“, die nicht den Vorschriften des ADR (Verkehrsträger Straße) unterliegen. In folge dessen sei es ohne Weiteres möglich, Pedelecs und Elektrofahrräder auf dem Dachgepäckträger eines Autos zu transportieren.

Was den Transport von Lithium-Ionen-Ersatzakkus im Auto anbelangt, heißt es von BMZ, dass dieser nicht gesondert verpackt werden muss. Nach ADR 1.1.3.1 gelten die Vorschriften nämlich nicht für „Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt sind und für den persönlichen oder häuslichen Gebrauch oder für Freizeit und Sport bestimmt sind, vorausgesetzt, es werden Maßnahmen getroffen, die unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern“. Im Klartext: Dem Transport von Akkus von Elektrofahrrädern von Privatpersonen im Auto steht prinzipiell nichts im Wege. (Quelle Velobiz v. 04.06.2011)

 Lenker: Bitte keine Panik (vom 04.03.2011)(das Fernsehen spielt manche Themen gern sehr hoch), aber:

Fahrradlenker aus Aluminium können brechen. Deshalb sollten Sie Ihren Fahrradlenker regelmäßig wechseln oder wechseln lassen, wenn er aus dem Leichtmetall hergestellt ist.
Früher gab es nur Lenker aus Stahl, heute sind sie an neuen Rädern oft nur noch an einzelnen Touren, City oder Hollandrädern zu finden. Seit den 80er Jahren kamen mehr und mehr Fahrradlenker aus Aluminium in Mode. Die neuen Lenker bewirkten eine Gewichtsersparnis und sind in vielen verschiedenen Formen und Größen erhältlich. Stahl habe zwar einfach eine bessere Zähigkeit und neige strukturell nicht zum Brechen,aber viele Lenkerformen gibt es nur in Aluminium. Diese Lenker sollten aus Sicherheitsgründen nach ca 5000km oder nach 5 Jahren getauscht werden. Die Hersteller weisen auf diesen Zustand nicht hin, da die Lebensdauer der Lenker mit diesen Werten meist außerhalb der Gewährleistungszeit liegt.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Fahrradlenker durch einen Stahllenker ersetzen. Auf jeden Fall raten Fahrradwerkstätten zum Wechsel eines Aluminum-Lenkers alle fünf Jahre. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club, ADFC, rät sogar zu einem Austausch nach bereits zwei Jahren. Alte Lenker aus den 80er Jahren bergen ebenso ein Risiko wie solche, bei denen schon sichtbare Schäden zu erkennen sind und sollten besser sofort ersetzt werden.
Ob der Lenker nun aus Alu oder Stahl ist, kann man übrigens ganz einfach mit einem kleinen Magneten(z.Bsp. der vom Fahrradtacho an der Speiche) feststellen. Magnet hält am Lenker, Lenker ist magnetisch--> Stahl; Magnet hält nicht --> Alu
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